Hochsensible Kinder und Jugendliche

erkennen, verstehen und begleiten

 

Die Forschung verschiedenster Wissenschaftler ergab, dass die Charakter-eigenschaft „(Hoch)Sensibilität“ in unterschiedlichster Ausprägung bei ca. jedem 5. Menschen anzutreffen ist. Es wird davon ausgegangen, dass der gesamte Körper und insbesondere das Nervensystem dieser Menschen darauf ausgelegt sind, erheblich mehr Informationen aus dem Umfeld aufzunehmen, als der Rest der Bevölkerung dies tut.

 

Kinder und Jugendliche mit einer erhöhten Sensibilität halten zunehmend unserem schnelllebigen und reizüberfüllten Leben nicht mehr stand. Die Vielfalt der möglichen Reizfaktoren stellt für sie eine unüberwindbare Hürde dar, die sie stresst, psychosomatische Krankheiten fördert und letztendlich immer häufiger zum Rückzug, zur Verweigerung führt.

 

Reizüberflutung hat viele Gesichter: Kinder die sich wegträumen, die hyperaktiv sind, die schnell aggressiv werden. Kinder, die schüchtern, gehemmt oder dauernd erschöpft scheinen, die unter Angst-, Zwangs-, oder sonstigen Störungen leiden. Hier könnten vielfältige Symptome aufgeführt werden, die neben anderen Ursachen, immer auch aus der Reizüberflutung eines sensiblen Kindes erwachsen können und häufig noch immer falsch interpretiert werden.

 

Im Kurs wird es nach einem Einstieg in die Charaktereigenschaft Hochsensibilität darum gehen, Hochsensible Kinder in ihren verschiedenen Untertypen zu erkennen und von anderen Kindern abzugrenzen. Zahlreiche Fallbeispiele werden hier dazu verhelfen, ein klares Bild von ihnen mit ihren diversen Stärken, jedoch auch den Schwächen und Bedürfnissen entstehen zu lassen, um Ihnen mit mehr Verständnis und Kompetenz begegnen zu können.

                  

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Doch schauen Sie gerne malwieder rein, in den nächsten Wochen sollte sich hier etwas tun.

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